Aufruf zur Petition: Rettet die KSK

Die Künstlersozialkasse (KSK) versichert freiberufliche Künstler und Journalisten in der Kranken- und Rentenversicherung. Sie ist einer der Grundpfeiler für die kulturelle und journalistische Vielfalt in Deutschland. Davon profitieren alle. Vor allem auch die Unternehmen, die hochqualifizierte Künstler und Journalisten beschäftigen und dabei nicht versichern müssen, da diese freiberuflich für sie arbeiten. Als Gegenleistung zahlen diese Unternehmen Abgaben an die KSK. Leider ist die Zahlungsmoral bei vielen dieser Unternehmen in den letzten Jahren stark zurückgegangen, was die Existenz der KSK gefährdet. Die Bundesregierung glänzt in diesem Zusammenhang mit Nichtstun, was der schleichenden Abschaffung der KSK gleichkommt. Die Väter der KSK wussten, wie wichtig kulturelle Vielfalt in Deutschland ist. Dafür ist auch notwendig, Künstler und Journalisten nicht durchs soziale Netz fallen zu lassen, sondern sowohl in der Kranken- als auch in der Altersvorsorge abzusichern. Deshalb zeigt euch solidarisch und unterzeichnet folgende Petition, damit Künstler und Journalisten weiter nicht nur in Deutschland leben und arbeiten, sondern auch sozialversichert sind.

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2013/_06/_10/Petition_43188.nc.html

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1 Antwort

  1. schaustiehler sagt:

    Dank 70807 Unterzeichnern war die Petition erfolgreich. Bleibt zu hoffen, dass eine CDU/SPD geführte Bundesregierung die Wichtigkeit der KSK für die Vielfältigkeit des kulturellen Lebens in Deutschland besser zu würdigen weiß, als das noch mit der FDP der Fall war.

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